Vorstellung Coaching-Module VII: Das Anwendungsmodul „Hypnose-Coach“ (A3)

Vorstellung der Coaching-Module VI: Das Anwendungs-Modul „Hypnose-Coach“ (A 3)

Dieses Modul stellt Ihnen unser Hypnose-Coach Alexander Gleisberg-Almstetter persönlich vor:

In diesem Modul geht es, wie sich am Titel schon leicht erkennen läßt, um Hypnose. Ein Coach benötigt in seiner Arbeit viele nützliche Werkzeuge um für den Klienten einen förderlichen Rahmen zu schaffen, in dem der Klient arbeiten kann und seine inneren Ressourcen entdeckt und in seinem Leben nutzbar machen kann.

Insbesondere geht es in diesem Modul um die Hypnotherapie / klinische Hypnose nach Milton H. Erickson, MD. Die Arbeiten von Milton H. Erickson haben auf das NLP einen großen Einfluß gehabt. Die Muster seiner Arbeit werden heute im NLP liebevoll als Milton-Modell bezeichnet, wobei sein Einfluß weit über dieses Modell hinaus geht.

Hypnotherapeutisches Vorgehen läßt sich im Coaching in vielen Kontexten sinnvoll integrieren.

Kernfragen in diesem Modul:
Wie setzt man hypnotherapeutische Interventionen im Coaching ein? Welche Einflußfaktoren gibt es für eine erfolgreiche hypnotische Intervention? Welche Trancezustände gibt es? Wie erreicht man diese bzw. vertieft diese? Wie entwickelt man seinen individuellen Stil im Einsatz dieser faszinierenden Methodik? Welche Vorgehensweisen gibt es, und wie lassen sich diese kombinieren? In diesem Modul werden wir mit dem notwendigen theoretischen Hintergrund versehen sehr viel praktisch arbeiten und uns auch experimentell mit dem Thema beschäftigen. Vor allem die Praxis und die Möglichkeit unsere eigenen inneren Schätze zu heben, werden uns spannende Tage erleben lassen.

Inhalte:

  • klassische Heilhypnose vs. Klinische Hypnose/Hypnotherapie
  • Hypnosestile (autoritär-direktiv, indirekt-permissiv, progressiv)
  • Induktionstechniken
  • Hypnotische Sprache
  • Interventionstechniken
  • Minimax-Interventionen
  • Nutzung von Amnesien
  • Phobietechnik klassisch nach Thies Stahl

Anmerkungen:

Die erste und wichtigste Voraussetzungen für das Erlernen des Erickson´schen Ansatzes ist die persönliche Weiterentwicklung des Coaches oder Therapeuten. Viele Übungen sind dazu von Milton Erickson und seinem Schüler Ernest Rossi entwickelt worden. Zweite Grundvoraussetzung ist, sich genügsam Zeit zu nehmen für ein gründliches Kennenlernen des Klienten, um dessen vorherrschende oder bevorzugte mentale Mechanismen  zu ergründen und zu erkennen, wie diese im hypnotischen Prozeß eingesetzt werden kann. Daraus lassen sich drei Schritte für die Planung der Arbeit in Trance ableiten:

  1. Wie kann man die speziellen mentalen Mechanismen und assoziativen Prozesse des Klienten für die Entwicklung einer für diesen Klienten passenden Induktionsmethode nutzen?
  2. Wie kann man diese mentalen Mechanismen und assoziativen Prozesse so für den Klienten nutzen, um ihm alle klassischen hypnotischen Phänomene erfahrbar zu machen?
  3. Wie nutzt man diesen Hintergrund des hypnotischen Trainings, um dem Klienten dabei zu helfen, seine passenden Problemlösungen zu entdecken?

Trotz dieses für Erickson typischen Schemas für seine klinischen Explorationen, vertrat Erickson den Standpunkt, daß jeder Klient einzigartig ist, und er erkennt darin grundsätzlich die experimentelle Natur jeder einzelnen Bemühung. Jeder Fall hat seine eigenen explorativen und experimentellen Seiten, dennoch bietet das 3-Stufen-Schema einen methodischen Rahmen für die hypnotische Arbeit. Der geübt Praktiker kann mit Hilfe dieses Schemas seine Arbeit beschreiben und veröffentlichen, so daß auch Vergleiche ermöglicht werden.

Die oben aufgeführten Inhalte werden vor allem im Hinblick auf den indirektiven Ansatz in der Hypnose, Katalepsie in Induktion und Vorgehen, Ideomotorisches Signalisieren in Induktion und Vorgehen sowie Erfahrungslernen der Trance für Skeptiker stehen.

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Vorstellung Coaching-Module VI: Das Anwendungsmodul „Team-Coach“ (A2)

Beim Team-Coaching nehmen mehrere Personen, die im Team zusammenarbeiten (ob es sich um Business-Teams, Sportteams, Wissenschaftlicher-Teams o.ä., handelt), gemeinsam an einem Coaching teil. Im Anwendungsmodul „Team-Coach“ lernt man, Teams effizient zu coachen und eignet sich theoretische Kenntnisse und praktische Werkzeuge dafür an.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Wie stimuliert man Teams zu Höchstleistungen, was sind die Einflussfaktoren für erfolgreiche Teamarbeit?
  • Was unterscheidet „Winner-Teams“ von „Loser-Teams“?
  • Worauf hat man bei der Zusammenstellung von Teams zu achten, wie „entwickelt“ man ein hervorragendes Team und welche Art von Führung braucht es dafür?
  • Wie kommt das Team in den Flow-Kanal?

Inhalte:

  • Definition des „Teams“ und der Unterschied zwischen „Gruppe“ und „Team“.
  • Streitberg-Konzept „Winner Teams“.
  • Outdoor-Event Schnitzeljagd.
  • Analyse von Team-Prozessen und Team-Dynamiken erkennen.
  • Werte im Team entdecken.
  • 6-Step-Reframing im Team, ProImprint für Gruppen und Teams, Team-Kaleidoskop.
  • Systematische Team-Entwicklung.
  • Übungen und Spiele für Teams.

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Vorstellung der Coaching-Module V: Das Anwendungs-Modul „Familien- & Paar-Coach“ (A1)

Wie der Begriff „Familien- & Paar-Coach“ schon erahnen lässt, geht es vor allem um eines: Um Familie und Partnerschaft. Die Arbeit als Coach für Familie und Paare erfordert vor allem, mit allen gleichermaßen Rapport herzustellen. Ein besonderes Maß an Empathie, die auch professionell gesteuert werden kann, ist hierbei Grundvoraussetzung. Als Coach für die Zielgruppe Familie und Paare müssen sie also multitaskingfähig sein. Oftmals bestehen Konflikte, die besondere Fähigkeiten für die von Ihnen als Coach besondere Fähigkeiten verlangt werden; in diesem Fall legen wir Ihnen ans Herz, das Modul „Konflikt-Coaching“ zu belegen. Es ist außerdem notwendig, dass Sie die Menschen durch einen Veränderungsprozess führen und sie dabei begleiten.

Das Themengebiet Familie und Partnerschaft ist ein emotional sehr überladenes, genauso wie ein Großteil der Konflikte, die in diesem auftreten. Als „Familien- & Paar-Coach“ wird Ihnen hierbei die Aufgabe zu Teil, die Prozessmoderation zu übernehmen. Das heißt, Sie helfen bei den einzelnen die Emotionen zu befreien, sie zu kanalisieren und die Menschen dadurch auf einer neuen Grundlage miteinander kommunizieren zu lassen.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Kann ich die Struktur von einem Problem und den Inhalt des Problems voneinander trennen? Wenn ja, wie gehe ich vor?
  • Wie kann ich mehrere Personen (z.B. Familie) durch ein und denselben Prozess steuern?
  • Wie kann ich Dynamiken, beispielsweise zwischen einem Paar oder den Mitgliedern einer Familie, erkennen?
  • Wie baue ich zu mehreren Personen Rapport auf?
  • Wie kann ich Themen, die unter der Oberfläche brodeln, erkennen?
  • Welche Modelle gibt es bezüglich Paarbeziehungen und Dynamiken in einer Familie?
  • Welche meiner Fähigkeiten muss ich noch weiterentwickeln, um auf diese besondere Situation eingehen zu können?

Inhalte:

  • Mit Hilfe dieses Moduls lernt man, eigene Familienthemen zu erkennen.
  • Ebenso lernt man eigene Beziehungsthemen besser kennen.
  • Sie werden des Weiteren lernen, Rapport zu mehreren Personen aufzubauen, zu halten und zu nutzen.
  • Sie erlernen außerdem ganzheitliches Paar-Coaching, Prozessmoderation mit einer Familie und Emotionen zu verwenden.
  • Die „Biolance-Methode und das Dialogprinzip.

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Vorstellung der Coaching-Module IV: Das Grundlagen-Modul „Abgrenzung Therapie und Coaching“ (G4)

Betreiben Sie als Coach während dem Coaching Psychotherapie? Sind Heilpraktiker, die auch Psychotherapie betreiben, dazu berechtigt, alle psychischen Krankheiten zu therapieren? Welche Fälle müssen an Ärzte abgegeben werden? Und worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einem „psychologischen Psychotherapeuten“, einem „ärztlichen Psychotherapeuten“ und einem Psychiater? Nicht nur Ihnen fällt eine Abgrenzung schwer. Laien und Fachleute haben gleichermaßen Probleme, die Grenze zwischen Coaching und Therapie zu fällen.

Wenn Sie sich jedoch einmal dazu entschließen, sich mit dem Thema „Coaching und Therapie“ gründlich auseinanderzusetzen, werden Sie schnell merken, dass die Unterscheidungen ganz einfach sind. Um sicher mit den Begrifflichkeiten umgehen zu können, brauchen Sie als Coach zum einen Sicherheit hinsichtlich der juristischen Vorgaben und zum anderen fundierte Kenntnisse bezüglich der Krankheitsbilder psychischer Erkrankungen.

Im Grundlagen-Modul „Abgrenzung Therapie und Coaching“ werden Sie entdecken, dass Sie sich auch im Grenzbereich zwischen Coaching, Therapie und Beratung sicher bewegen können.

Kernfragen in diesem Modul:

Zunächst die Abgrenzungsfragen:

  • Begriffsklärungen: Was ist Coaching? Was ist Beratung? Was ist Therapie? Was ist Training? Und wo liegen ihre Gemeinsamkeiten bei beispielsweise „Coaching“ und „Therapie“, wo die Unterschiede? Was sind die Abgrenzungskriterien?
  • Woran können Sie als Coach erkennen, auf welchem Gebiet Sie sich befinden? Coaching oder Therapie?
  • Wann müssen Sie als Coach an den Psychotherapeuten abgeben und woran erkennen Sie das?
  • Wann muss wiederum der Psychotherapeut (auch der ärztliche Psychotherapeut) an den Arzt (Psychiater) abgeben?

Kompetenzerweiternde Fragen:

  • Was können Sie als Coach von einem Psychotherapeuten erlernen? Und wie können Sie dabei verhindern, in die Psychotherapie abzugleiten?
  • Was kann im Gegenzug ein Psychotherapeut von einem Coach lernen, ohne dabei sein eigenes Fachgebiet zu verlassen?

Inhalte:

  • Abgrenzungen zwischen Therapie und Coaching, nötige Begriffs- und Tätigkeitsklärungen (Berater, Coach, Trainer, Heilpraktiker, Psychotherapeut, psychologischer und ärztlicher Psychotherapeut, Psychiater)
  • Juristische Klärungen
  • Wann liegt eine Krankheit vor? Abgrenzung zur Gesundheit.
  • Verschiedene Krankheitsbegriffe werden geklärt (Ätiologie, Nosologie) und Anamnese, Diagnose und Behandlung vorliegender Krankheiten werden besprochen.
  • Unterschiedlichen Richtungen von Coaching und Therapie werden aufgezeigt.
  • Der unterschiedliche Einsatz verschiedener NLP-Formate in der Psychotherapie wird besprochen, ebenso wie der Einsatz psychotherapeutischer Methoden im Bezug aus Coaching.
  • Natürlich wird das Seminar auch die Grundprinzipien und ethischen Grundsätze von Therapie und Coaching vergleichen.
  • Fallbesprechungen sollen bei der Abgrenzung zwischen Coaching und Therapie behilflich sein.
  • Tipps und Psychohygieneprinzipien für Coach und Psychotherapeut.

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Vorstellung der Coaching-Module III: Das Grundlagen-Modul „Methoden“ (G3)

Zu Beginn Ihres Coachings werden Sie sich, wie auch viele andere Coaches vor Ihnen schon, die Frage stellen, was genau Sie mit Ihren Klienten machen und nach welchen Methoden Sie am besten vorgehen. Die Vielfalt Ihrer Methoden wird einmal entscheidend für Ihre Flexibilität sein. Persönliche Erfahrungen als Mensch, Elternteil oder Berater sind oftmals ein weiteres, entscheidendes Kriterium für die Qualität eines Coaches.

Ziel des Grundlagen-Moduls “Methoden” ist es also, Ihre Methoden-Kompetenz zu steigern und Sie somit einen Schritt näher an Ihr Ziel, ein professioneller Coach zu werden, heranzuführen.

Methoden-Kompetenz und Fachwissen

  • Als Coach sollten Sie in der Lage sein, verschiedene Methoden und NLP in Ihrem Coaching mit einzubringen. Ebenfalls sollte das NLP-Coaching-Struktur-Modell in Ihrem Coaching zum Einsatz kommen.
  • Außerdem sollte es Ihnen möglich sein, die Inhalte des NLP-Practitioners und NLP-Masters zu integrieren.
  • Die von Ihnen angewandten NLP-Modelle sollen auch mit anderen geeigneten Coaching-Verfahren, wie zum Beispiel der „Themenzentrierten Interaktion“ (TZI), der „Transaktionsanalyse“ (TA) und der „Rational Emotiven Verhaltenstherapie“ (REVT), in Einklang gebracht werden. Ebenfalls können Ansätze aus der „Gestalt-Therapie“ mit einfließen.
  • Sie erlernen Methoden, um verschiedene Erfahrungen hervorzurufen und diese beispielsweise durch Ergänzungen kontextbezogen zu ordnen. Des Weiteren werden Methoden Ihren Weg kreuzen, die ihnen helfen, Interventionen situativ oder planmäßig, proaktiv oder reaktiv durchzuführen.
  • Eine weitere wichtige der vielen Methoden ist es, in der Lage zu sein, verdeckte oder indirekte Kommunikation gezielt anwenden zu können.
  • Außerdem ist es an Ihnen, entwicklungsfördernde Aufgaben zu vergeben.

Fähigkeiten des Sprachgebrauchs

  • Mit Methoden wie dem Meta-Modell und zirkulärem oder systemischem Fragen gewinnen Sie Informationen, die Sie im weiteren Verlauf Ihres Coachings verwenden können. Die Anwendung lösungsorientierter Sprachmodelle ist demnach auch eine der wichtigeren Methoden.
  • Durch Prozessanweisungen, das Milton-Modell, Geschichten und Metaphern erlangen Sie sprachliche Führung.
  • Weitere wichtige Methoden sind die Nutzung unterschiedlicher Formen des Reframing oder kreativen Umdeutens und das Geben von förderndem und motivierendem Feedback, Kommentaren etc.
  • Unter Methoden versteht man auch das Finden passender Beschreibungen für die neuerschlossenen Erfahrungen des Coachee auf den verschiedenen Abstraktionsstufen und Ebenen (z.B. Rogers)
  • Diese Erfahrungswelt erweitern Sie als Coach durch sprachliches Ergänzen, Angleichen und Führen. – Auch ein strukturiertes Zusammenfassen der neuerworbenen Informationen zählt zu diesen Methoden.
  • Auch wenn es eine der eher unkompliziert erscheinenden Methoden zu sein scheint, so ist es jedoch von besonderer Wichtigkeit, eine angemessene und unterstützende Atmosphäre für das Coaching zu gestalten.
  • Die jeweils angemessene Beziehungsform zu erkennen und zu gestalten gehört auch zu den Methoden, die Sie für Ihre Coach-Ausbildung benötigen. Dazu zählt ebenfalls, dass Sie die unterschiedlichen Phasen der Beziehungsbildung erkennen und beachten.
  • Außerdem gilt es zu klären, wie man das Gewonnene auf das Coaching überträgt; und Sie müssen in der Lage sein, Anliegen zwecks Veränderungen und deren Ansätze zu klären.
  • Methoden wie allgemeine Fähigkeiten der Prozessgestaltung werden natürlich auch nicht außer Acht gelassen.

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